Der Orgonakkumulator (1)

Die Arbeit mit dem Orgonakkumulator ist der zweite wichtige Zweig der Orgonmedizin.

Durch ihn kann den körpertherapeutischen Prozess unterstützt werden oder auch ganz unspezifisch den Organismus mit lebendiger Energie aufgeladen werden, wodurch viele Menschen sich besser fühlen und bei einigen Krankheiten Besserung erreicht wird.

Der Orgonakkumulator ist ein sehr einfaches Gerät, das weder Stecker noch Knöpfe hat. Es ist ein Kasten, in den man sich hineinsetzen kann oder ein kleiner Kasten, mit dessen Hilfe man Stellen des Körpers bestahlen kann. Er besteht aus genau definierten Materialien, innen aus verzinktem Eisenblech und außen aus einer Holzfaser-Dämmplatte. Dazwischen liegen mehrere Schichten aus Stahlwolle und Wolle.

Durch die Verbindung von Metall und Nicht-Leiter funktioniert er ähnlich wie ein Kondensator: er akkumuliert Orgonenergie im inneren. Lebewesen, die sich in ihn hineinsetzen, steigern ihr Energiefeld über das normale Maß hinaus. Die Wirkungsweise ist die einer starken Aufladung, man sollte ihn daher nur solange benutzen, wie er subjektiv angenehm ist, denn jeder verträgt Ladung unterschiedlich gut.

Überladung äußert sich ähnlich wie ein Sonnenstich oder wie die Beschwerden bei Fön, die auch eine energetische Überladung darstellen. Er sollte daher nicht angewendet werden bei allen Erkrankungen, die auf Grund von Überladung entstehen, auch nicht bei schweren Herzkrankheiten.

Er darf nicht in Umgebung von Leuchtstoffröhren oder Mikrowellen benutzt werden und sollte bei Erkrankungen nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.