Der Orgonakkumulator

Die Arbeit mit dem Orgonakkumulator ist der zweite wichtige Zweig der Orgonmedizin.

Durch ihn kann den körpertherapeutischen Prozess unterstützt werden oder auch ganz unspezifisch den Organismus mit lebendiger Energie aufgeladen werden, wodurch viele Menschen sich besser fühlen und bei einigen Krankheiten Besserung erreicht wird.

Der Orgonakkumulator ist ein sehr einfaches Gerät, das weder Stecker noch Knöpfe hat. Es ist ein Kasten, in den man sich hineinsetzen kann oder ein kleiner Kasten, mit dessen Hilfe man Stellen des Körpers bestahlen kann. Er besteht aus genau definierten Materialien, innen aus verzinktem Eisenblech und außen aus einer Holzfaser-Dämmplatte. Dazwischen liegen mehrere Schichten aus Stahlwolle und Wolle.

Durch die Verbindung von Metall und Nicht-Leiter funktioniert er ähnlich wie ein Kondensator: er akkumuliert Orgonenergie im inneren. Lebewesen, die sich in ihn hineinsetzen, steigern ihr Energiefeld über das normale Maß hinaus. Die Wirkungsweise ist die einer starken Aufladung, man sollte ihn daher nur solange benutzen, wie er subjektiv angenehm ist, denn jeder verträgt Ladung unterschiedlich gut.

Überladung äußert sich ähnlich wie ein Sonnenstich oder wie die Beschwerden bei Fön, die auch eine energetische Überladung darstellen. Er sollte daher nicht angewendet werden bei allen Erkrankungen, die auf Grund von Überladung entstehen, auch nicht bei schweren Herzkrankheiten.

Er darf nicht in Umgebung von Leuchtstoffröhren oder Mikrowellen benutzt werden und sollte bei Erkrankungen nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.

Wann wird der Orgonakkumulator eingesetzt?

Einsatzbereich ist vor allem der chirurgische und internistische Bereich. Die Chirurgie ist technisch sehr gut entwickelt, aber heilen müssen die Menschen von alleine – der Orgonakkumulator kann dabei gute Unterstützung leisten. Er beschleunigt die Wundheilungs-geschwindigkeit bei inneren uns äußeren Verletzungen aller Art, bei Verbrennungen und Schockzuständen, bei äußeren Geschwüren und Durchblutungsstörungen infolge von Rauchen oder Diabetes.

Auch in der begleitenden Krebstherapie wird der Akkumulator mit gutem Erfolg eingesetzt. Das Wilhelm-Reich-Institut Berlin veröffentlichte 1989 die Ergebnisse der Behandlung von 17 schwer an Krebs erkrankten Menschen mit multiplen Metastasen mit dieser biophysikalischen Intensivtherapie.
http://www.wilhelm-reich-gesellschaft.de/content/orgonakkumulator-therapie-bei-schwerkranken-menschen
Dabei wurde in den meisten Fällen eine starke Schmerzreduktion beobachtet, schwere Schmerz-medikamente konnten durch leichtere ersetzt oder sogar ganz abgesetzt werden. Die Lebensqualität verbesserte sich spürbar und ein neues Vitalitätsempfinden trat auf, belastende Nebenwirkungen von Chemotherapie wurden abgemildert. Tumore verkleinerten sich teilweise und generell trat eine Verlängerung der von den Ärzten vorausgesagten Lebensphase ein.

Allgemeine Informationen zum Orgonakkumulator:
www.orgon.de

Buchtipp:
„Energie!“, Heike Buhl und Jürgen Fischer, Ulrich Leutner Verlag 2007

Was ist von Orgonkissen oder -decken zu halten?

Auch Orgonkissen und Orgondecken haben eine heilende Wirkung, sie sind sozusagen Miniminiakkumulatoren. Wir wenden sie daher gerne in Verbindung mit der Körpertherapie in unserer Praxis in Berlin an.

Auch hier ist der Aufbau aus genau definierten Materialien wichtig, vor allem mehreren Schichten Wolle und Stahlwolle. Es fehlt ihnen das stabile Energiefeld, das ein Akkumulator aufbauen kann, sie wirken daher schwächer und man kann sie längere Zeit anwenden als den Akkumulator.

Für den Hausgebrauch bei kleinen Verletzungen sind sie sehr nützlich. Wenn man sich in den Finger schneidet, reicht es manchmal schon, ein wenig Stahlwolle und ein Haftpflaster um die Hand zu wickeln, um die Verletzung schneller heilen zu lassen.